Alternativen zu DVB-T2: Satellit und Kabel im Vergleich

Unterföhring, 29. Juni 2017

Am 30. Juni 2017 endet die dreimonatige Gratisphase bei DVB-T2: Rund 1,5 Millionen Haushalte mit terrestrischem TV-Empfang, die bis Ende März 2017 auf DVB-T2 umgestiegen sind, müssen ab Juli 5,75 Euro pro Monat zahlen, wenn Sie weiter private Sender sehen wollen. Nutzer, die ein freenet-TV-Kundenkonto angelegt haben, erhalten noch einen Monat Aufschub bis 31. Juli. Davon sind auch alle DVB-T-Haushalte betroffen, bei denen die Umstellung erst noch in mehreren Wellen bis Mitte 2019 erfolgen wird. Aktuelle Umfragen* zeigen, dass viele DVB-T2-Nutzer deshalb überlegen, auf alternative Empfangswege umzusteigen.
Beim Blick auf die technischen Alternativen Kabel und Satellit wird deutlich, dass der Satellit die langfristig günstigste Variante des TV-Empfangs ist. Wer einmalig in Satellitenempfang investiert, kann Monat für Monat bares Geld sparen. Die anfänglich notwendige Investition in Hardware aus dem Fachhandel amortisiert sich in kurzer Zeit. Bei einem Einfamilienhaus beträgt die Kosteneinsparung für Sat-Haushalte innerhalb von fünf Jahren rund 1.150 Euro, bei einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus mit drei Wohnungen liegt die Differenz bei ca. 900 Euro

Alternativen zu DVB-T2: Satellit und Kabel im Vergleich
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